Das Fremde/ ALIENIdentität

25. November 2016 - 20:00 - 27. November 2016 - 21:00

Die Ablehnung des Fremden bringt das Fremde in unsere Mitte. Die Ablehnung sind die Geister, die wir rufen und scheinbar nicht wieder loswerden. Die Nahrung der Geister ist die Ablehnung. Die Nahrung der Ablehnung ist unsere Angst vor dem Fremden. Überwindung nicht in Sicht… Oder doch?
Doch woher kommt die Angst vor dem Fremden genau?

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HEIMAT/Zoom - Jule Oeft

Wohin würdest du gehen, wenn von heute auf morgen deine Heimat verschwinden würde?
- Also, wenn ich mich für ein Land entscheiden müsste, wäre es aktuell Kolumbien. Ansonsten würde ich erstmal an die Ostsee fahren.
„Gast-Sein ist gut. Heimkommen ist besser“ findest du das auch?
- Ich werde ganz schnell heimelig, wenn ich irgendwo zu Gast bin.
Wenn du die Wahl hättest: Entweder für immer unterwegs sein und keine Basis mehr zu haben oder nur noch zu Hause zu sein -  wie würdest du dich entscheiden?

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HEIMAT/Zoom - Romy Schwarzer

Ich habe Romy gefragt wie viele Geheimnisse sie vor ihrer Familie hat. Auf einer Skala von 1-10 bewertet sie das mit 6. Ob sie sich zu Hause gebraucht fühlt? Sie habe eher das Gefühl, man arrangiere sich mit dem Ort an dem man gerade ist, auch mit den Leuten. Das sich-gebraucht-fühlen ergibt sich dadurch, dass sie sich ab einem bestimmten Punkt nicht mehr von einem Ort oder aus einem Umfeld wegdenken kann. Ihre Zugehörigkeit ist selbstverständlich.

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