MAN MUSS SICH SCHON WUNDERN KÖNNEN.

Nach einer offiziellen Begrüßung durch die Intendantin von Kampnagel Amelie Deufelhard, die Dramaturgin Anna Teuwen sowie Philipp Kaurau, Mark Schröppel und Charlotte Heidenreich (Mitglieder des Ensembles von „Lucky Strike“) betrat Sybille Peters die Arena. In einer knappen halben Stunde sprach man über das Theater als Zeitmaschine, warum man, um ein guter Forscher zu sein vorallem neugierig sein muss und weshalb das Wort VORSTELLUNG eigentlich ein Teekesselchen ist.

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MASTERS OF THE UNIVERSE - IHR SEID JA NICHT DIE ÄLTESTEN, ABER AUCH NICHT DIE JÜNGSTEN.

Den Auftakt vom Kongress MASTERS OF THE UNIVERSE bildete die Wiederaufnahme von SKARTS „Lucky Strike“ am Donnerstag Abend.

Seit Freitag morgen tummeln sich Kinder, Jugendliche, Studierende, junge Erwachsene, ältere Erwachsene und ganz Erwachsene zusammen in der K4 und der kmh auf Kampnagel. Wer hier für wen spricht, wer das Zielpublikum ist - diese und andere Fragen stellen sich garnicht. Alles verschwimmt, jeder redet mit jedem.

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Ausschreibung zum Thema "Festung Europa"

Das Festival Belluard Bollwerk International und das Migros-Kulturprozent suchen neue oder in Entstehung begriffene künstlerische Projekte zum Thema „Festung Europa“, die die zentrale Spielstätte des Festivals, ein mittelalterliches Bollwerk, bespielen. Sämtliche künstlerischen Ausdrucksformen sind zugelassen, je interdisziplinärer desto besser.

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URAUFFÜHRUNG THE PAST AM 7. NOVEMBER 2014 IM FESTSPIELHAUS HELLERAU

THE PAST setzt sich mit der Gedächtniskunst auseinander, die seit der antiken ars memoriae an Orte und Räume, also insbesondere an Architektur gekoppelt ist. Ausgangspunkt ist die Stadt als konkreter geografischer Ort, als Anker für das Gedächtnis, als Vorstellung und Geisteshaltung. Was passiert mit den Erinnerungen, was passiert mit den sich erinnernden Menschen, wenn dieser physische Ort zerstört wird?

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Theatertour 54. STADT von kainkollektiv, LIGNA, Invisible Playground und copy & waste

Am 12., 13. und 14. September hielt das Jahr 2044 Einzug im Ringlokschuppen Ruhr in Mülheim, im Theater Oberhausen und im öffentlichen Raum der beiden Städte: auf der Folie des Romans "Anarchie in Ruhrstadt" von Jörg Albrecht brachten vier freie Kollektive ihre Visionen von der Zukunft des Ruhrgebiets in höchst unterschiedlichen Formaten zum Ausdruck.

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