URAUFFÜHRUNG THE PAST AM 7. NOVEMBER 2014 IM FESTSPIELHAUS HELLERAU

THE PAST setzt sich mit der Gedächtniskunst auseinander, die seit der antiken ars memoriae an Orte und Räume, also insbesondere an Architektur gekoppelt ist. Ausgangspunkt ist die Stadt als konkreter geografischer Ort, als Anker für das Gedächtnis, als Vorstellung und Geisteshaltung. Was passiert mit den Erinnerungen, was passiert mit den sich erinnernden Menschen, wenn dieser physische Ort zerstört wird?

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Theatertour 54. STADT von kainkollektiv, LIGNA, Invisible Playground und copy & waste

Am 12., 13. und 14. September hielt das Jahr 2044 Einzug im Ringlokschuppen Ruhr in Mülheim, im Theater Oberhausen und im öffentlichen Raum der beiden Städte: auf der Folie des Romans "Anarchie in Ruhrstadt" von Jörg Albrecht brachten vier freie Kollektive ihre Visionen von der Zukunft des Ruhrgebiets in höchst unterschiedlichen Formaten zum Ausdruck.

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Theater und Netz - Konferenz am 3. und 4. Mai 2014 in Berlin

Das Online-Theaterportal nachtkritik.de und die Heinrich-Böll-Stiftung laden am Samstag, 3. und Sonntag, 4. Mai zur zweiten gemeinsamen Konferenz Theater und Netz in die Heinrich-Böll-Stiftung ein. Die Veranstalter stellen sich folgende Fragen: "Wie wirkt sich die Netzkultur auf Praxis und Produktionsbedingungen des künstlerischen Schaffens aus? Gestalten digitale Spielformate sukzessive auch die Gesellschaft?

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Strukturdialog zwischen der werkgruppe2 und dem Staatstheater Braunschweig

Im Rahmen Ihres Doppelpass-Projektes führen die werkgruppe2 und das Staatsthater Braunschweig einen kontinuierlichen Strukturdialog, der die Voraussetzungen, Chancen, Herausforderungen und Ergebnisse der Kooperation reflektiert. Der Sturkturdialog findet regelmäßig statt und wird moderiert von Achim Müller.

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Premiere »Polnische Perlen«

»Polnische Perlen« ist aber nicht nur eine gut recherchiertes Stück Doku-Theater, sondern auch ein Abend, der mit den klassischen Erzählmitteln des Theaters seine Zuschauer emotional verwickeln will. [...] Selten sind in nicht-dokumentarischen Produktionen so präzise Figuren-Portraits zu bestaunen. Dabei zahlt sich aus, dass Roesler sich traut, auf die scheinbar obligatorischen Regietheater-Brüche zu verzichten. [...] Beim Zusehen und Zuhören kann so einer Art magische Realität entstehen.

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Nein zum Ja sagen!

Du sollst glücklich sein mit dem was du hast! Du sollst zufrieden sein mit dem was du hast!

Aber mit Holzschwertern kann man gut Sachen zerdeppern.

Die Zuschauer sollen Nein sagen - Nein zum Ja sagen. Man muss auch mal Nein sagen. Der Hans sagt: „Kommt, seid so wie ich. Lasst uns alle nichts besitzen.“ Hans hat eine richtige Idee, der macht das nicht für sich alleine.

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