WAS LIEGT UNTER DEN STRASSEN DER ZUKUNFT?

Ein goldbetünchter Esel und somit auch die Gruppe MOBILE ALBANIA, unterstützt durch 5 Schülerinnen der Neuen Schule Hamburg, betrat die Bühne der K4. Nach einer kurzen Blockflötenrede durch den Esel, freundlicherweise übersetzt durch die PerformerInnen, wurde das Geschichtenzelt eröffnet. In diesem Zelt aus Pappe können die Besucher des Kongresses ihre Geschichten, ihren Blick auf den Kongress, die Zukunft des Theaters der neuen Generation und die Welt aufzeichnen und als einen Augenblick in den analogen Festivalfilm einfügen. Natürlich kann man auch einfach nur vorbeischauen, Bowle trinken und den Geschichten lauschen. Jeder darf erzählen, jeder darf zeichnen, jeder darf zuhören. Die Diversität der Geschichten lässt eine eigene Geschichte des Kongresses entstehen, die am Ende der 48 Stunden, für die sich der Esel und seine Begleiter auf Kampnagel niedergelassen haben, zu einer Verfassung des Theaters der neuen Generation zusammengefasst werden soll. Die Ohren des Esels scheinen auf jeden Fall auf Empfang gestellt und wackeln erfreut über all die Geschichten die es zu hören und zu bestaunen gibt.

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